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Auf den Seminaren wird der Tag meist mit einem Abendschluss abgeschlossen. Oft werden diese Abendschlüsses von den Freiwilligen selbst gestaltet. Auf dem Einführungsseminar der Gruppe 14-15 haben Nils Röber und Jannik Dunecke den Abendschluss zu einem persönlichen und interessanten Rückblick auf die Seminarwoche genutzt:

Rückblick auf eine Seminarwoche- Das Einführungsseminar der Gruppe 14-15

Der letzte Abend ist angebrochen und wir lassen die erste Seminarwoche Revué passieren:

Die Anreise, das erste Kennenlernen, die ersten Annäherungen.

Anfangs waren wir alle unsicher. Eben jene Unsicherheit wich jedoch schnell in den Hintergrund und wir hatten Platz für neue Bekanntschaften, ja vlt. sogar Freundschaften.

Der Dienstag ist uns allen wohl als der Tag in Erinnerung geblieben, der am meisten Input für uns alle bereit hielt. Die Vorstellung der vielen verschiedenen Dienststellen warne sowohl in der Vorbereitung, als auch in der Präsentationsweise interessant und aufschlussreich. Da war es kaum verwunderlich, dass man diese Informationsvielfalt am Abend erstmal bei einer schönen Runde UNO, einer spannenden Partie Werwolf oder einfach nur bei einem netten Gespräch verarbeiten musste.

An emotionaler Intensivität war der Mittwoch jedoch nicht zu übertreffen. Die Rollstuhl- Selbsterfahrung war geprägt von Überraschungen und neuen Erkenntnisse, aber hinterließ bei einigen auch einen bitteren Nachgeschmack.

So wie wir an diesem Tag ein besseres Verständnis für die Situation von Gehbehinderten Menschen entwickelten, so erweiterte sich auch unsere Empathiefähigkeit für die einzelnen Mitglieder unserer Gruppe, als wir im Dublin Inn Momente aus unserem Leben mit einander teilten.

Heute ging es um das Vertrauen untereinander. Bei vielen Aufgaben, die uns gestellt worden sind. Was auffällig die Frage zu hörne und auch in dem Blick zu sehen, ob und wie dieses Problem gelöst werden könne. Trotzdem haben wir es versucht, haben unglaublich unterschiedliche Lösungsansätze zusammengetragen,  diese ausprobiert und dadurch einen Weg gefunden, wie es zu schaffen ist.

Berührungsängste? Waren verschwunden.

Die letzte Schüchternheit?- Beseitigt

Vertrauen? Ja, Vertrauen hatten wir ohne Frage zu einander.

Es ist erstaunlich, wie stark eine Gruppe zusammenwachsen kann, obwohl die Zeit vergleichsweise knapp bemessen war.  Die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Gruppenmitgliedes zu erkennen, darauf einzugehen und sie zum gemeinsamen Erfolg zu nutzen, ist ohne Zweifel eine sehr schwierige Aufgabe. Doch trotzdem haben wir einen unbestreitbaren Erfolg erzielt.

Morgen ist dann der Tag des Abschieds, morgen gehen wir wieder getrennte Wege, aber vergessen können wir die Gruppe nicht. Wir haben viel erlebt und erfahren, was uns durchaus im Gedächtnis bleiben wird.

Dafür möchten wir beide euch schon jetzt herzlich danken!

 

Wir möchten gerne mit euren und unseren Eindrücken beginnen. Ihr habt uns viele Zettel gegeben mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen, was für uns beide das Schreiben leichter und sehr viel interessanter gestaltet hat.

Auch dafür herzlichen Dank.

Um zu beginnen, möchten wir von einem Zettel vorlesen, der durchaus auch unsere Gedanken und Gefühle sehr schön trifft, was diese Seminarwoche betrifft:

 

„Ich bin total glücklich, hier mit Euch allen auf dem Seminar zu sein. Es ist schön, so eine Gemeinschaft und so ehrliche Menschen um sich zu haben. Der Abend im Pub war etwas ganz besonderes für mich, danke dafür. Ich werde ihn nie vergessen. Ich hoffe, die kommenden Seminare werden auch schön und auf ihre Art besonders. So wie dieses!“

 

Viele von euch haben sich sehr positiv über unsere Gruppendynamik geäußert- ein absolutes „ Top der Woche“ wert, oder nicht.

Auch Eigenschaften wie Spontanität und sogar Abenteuerlust werden genannt. Begriffe, bei denen es überhaupt nicht selbstverständlich ist, dass sie in Bezug auf so eine große Gruppe nach nur vier Tagen genannt werden.

„So konnte man sich wohlfühlen“- Eine Aussage, die wir so nur übernehmen konnten.

Es gab wohl auch schöne neue Matratzen, die in den kurzen Nächten nach langen Tagen gleich doppelt so gemütlich wurden.

Sehr positiv steht der Mittwoch damit einhergehende Rollstuhlselbsterfahrung, neben dem Dublin Inn, im Vordergrund. Die Selbsterfahrung war wirklich sehr interessant. Die Welt mal aus einer anderen Perspektive zu sehen ist eine wirklich wertvolle Erfahrung gewesen.

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstraße 3A
30159 Hannover

 

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