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Freiwillige der Seminargruppe 250

Ein Jahr freiwillig engagiert

Erfahrungsbericht aus dem Freiwilligen Sozialen Jahr und Bundesfreiwilligendienst

Schule vorbei - und nun? „Mir geht es darum, etwas Gutes zu tun!“ betont Johanna P. Für manche sollte es nur ein Jahr „chillen“ werden, für andere die Überbrückung des Wartesemesters und einige junge Erwachsene wollten ihr zukünftiges Berufsfeld im sozialen Bereich kennen lernen. Möglich ist das mit einem Bundesfreiwilligendienst (BFD) und einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), wie wir ihn als Freiwillige einer Seminargruppe im Diakonischen Werk im letzten Jahr erlebten.

Ob in Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder als Hausmeister - überall werden Freiwillige gebraucht und wer gerne mit Menschen arbeitet, hat viel Spaß und Freude. Die Freiwilligen lernen den Arbeitsalltag kennen und können in einen sozialen Beruf hineinschnuppern - genau dafür sind Praktika oft zu kurz. Ein Freiwilligendienst macht sich gut im Lebenslauf und hilft auch dabei, den Umgang mit den Menschen zu erlernen, die besondere Bedürfnisse haben. Ganz nebenbei stärkt der Freiwilligendienst die sozialen Kompetenzen.

Die Einsatzstellen erhalten durch die Freiwilligen eine wertvolle Unterstützung ihrer Arbeit. Zu Beginn des Freiwilligendienstes war die 38,5- Stunden- Woche allerdings besonders für die Schulabgänger unter uns eine echte Herausforderung, weil Freunde und Freizeit erst einmal zurückstehen mussten.

Verbesserungswürdig bleibt aus unserer Sicht in jedem Fall die Organisation des BFDs von Seiten des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), die im ersten Jahr noch nicht rund lief. Ein gutes Beispiel ist der BFD- Ausweis, der viele der Freiwilligen erst am letzten Arbeitstag erreichte. So konnten wir die mit dem Ausweis verbundenen Ermäßigungen natürlich leider nicht mehr in Anspruch nehmen.

Doch davon sollten sich zukünftige Freiwillige nicht abschrecken lassen. Falls Probleme mit der Einsatzstelle, den Herausforderungen der Arbeit an sich oder der Organisation auftreten, werden sie durch die Mitarbeitenden des Diakonischen Werks jederzeit super betreut. So werden viele Probleme im persönlichen Gespräch und vor allem auf einem der Seminare behandelt (in einem Freiwilligenjahr werden fünf Seminare angeboten). Dabei wird nicht trocken gepaukt, sondern so ein Seminar macht richtig Spaß, wenn man wie wir beispielsweise auf einer Kanutour eigene Stärken und Gruppenerfahrungen machen kann!

Wir Freiwilligen der Gruppe 250 können den Freiwilligendienst jedenfalls voll und ganz empfehlen!

Anne Waurich und Jonas Kalauch, Freiwillige des Jahrgangs 2011/ 2012 im Diakonischen Werk der Ev.- luth. Landeskirche Hannovers

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstraße 3A
30159 Hannover

 

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