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Alles begann mit einem Kugelschreiber

wie ein Kuli Johanna zum FSJ brachte

Als ich in die 12. Klasse kam, fing es auf einmal an: „Was willst du machen?“,  „Hast du schon einen Ausbildungsplatz? Oder doch lieber Studium?“, „Du musst bald wissen, was du werden willst!“ 

Ich wollte mit Menschen arbeiten, soviel wusste ich. Also etwas Soziales. Aber Erzieherin, Sozialassistentin, Heilerziehungspflegerin, Sozialarbeiterin oder Sonderpädagogin? Keine Ahnung. Wie viele andere Leidensgenossen besuchte ich also Berufsberatungen, Informationsveranstaltungen, Unis, Hochschulinformationstage und Berufsmessen. Auf einer weiteren Berufsmesse schlenderte ich ziellos umher, als mir der Stand der Diakonie ins Auge fiel.

Ein wenig unsicher trat ich an den Stand und da sah ich sie: Kugelschreiber! Wenn Berufsmessen und ähnliche Veranstaltungen neben der Vielzahl an Informationen etwas Gutes haben, dann sind es definitiv die gratis Kugelschreiber, die man abstauben kann.

Eine Mitarbeiterin der Diakonie sprach mich an und wir begannen ein  entspanntes Gespräch über das Konzept des Freiwilligen Sozialen Jahres. Ein Jahr lang in eine soziale Tätigkeit hinein schnuppern, ein weiteres Jahr lang Sicherheit und sich ausprobieren dürfen - das hörte sich ziemlich gut an!

Das Gespräch endete mit einer Menge Infomaterial - und einem Kugelschreiber.

Später, zu Hause, sah ich mir das Infomaterial genauer an und schrieb noch am gleichen Tag eine Bewerbung. Die Diakonie hatte mich komplett für sich gewonnen.

Es folgte ein Bewerbungsgespräch und wieder einmal war ich von der positiven und unglaublich freundlichen Art der Mitarbeiter überrascht. Schnell wurde mir meine Einsatzstelle für mein FSJ vorgeschlagen, eine Tagesförderstätte für schwer mehrfach behinderte Erwachsene. Auch mein Abitur hatte ich inzwischen absolviert, dass ich übrigens komplett mit dem besagten Kugelschreiber der Diakonie geschrieben hatte.

Heute, 436 Tage und 82 Seiten geschriebenes Abitur später ist mein Freiwilliges Soziales Jahr fast zu Ende. Ich blicke auf ein Jahr voll Spaß, neuen Erfahrungen und viel neu Gelerntes über mich selbst zurück. Außerdem habe ich nun einen festen Berufswunsch: Nach meinem FSJ werde ich Soziale Arbeit studieren. Und meinen Kugelschreiber nehme ich definitiv mit in meine erste Vorlesung in der Uni. Der hält nämlich immer noch!

Johanna Rempfer, Seminargruppe 16-11

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstraße 3A
30159 Hannover

 

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