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FSJ in der Kindertagesstätte

13.06.2012

Jennifer Rüger absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kita Spunk

Die Freude an der Sprache und Sprachförderung ist ihr offenbar in die Wiege gelegt worden. Ihre Mutter arbeitet als Sprachheillehrerin und Jennifer Rüger hat früh dieses Berufsfeld für sich entdeckt. Praktika in der Sprachheilschule und beim Logopäden waren erste Stationen auf dem Weg in die Berufsrichtung. Nur wie und welchen Teil des sozialen Berufsfeldes sie erobern möchte, das wusste sie bis zu ihrem Antritt als FSJ in der Kita Spunk noch nicht. Seit Mitte August vergangenen Jahres lernt sie hier unterschiedlichste Aufgabengebiete kennen und sammelt Erfahrungen im Umgang mit Kindern.

Auf diese Weise hat die 21-Jährige neue Wege für sich entdeckt, hat eine genaue Richtung eingelegt und einen Plan entwickelt, wie es weitergehen soll. Erziehungswissenschaften oder Sonderpädagogik mit Schwerpunkt Sprachtherapie möchte sie im Anschluss an das Freiwillige Soziale Jahr studieren. Der Tipp dazu kam von Kolleginnen.

Viel gelernt habe sie in nur kurzer Zeit, habe viel Verantwortung tragen müssen und auch können und dabei immer den Rückhalt der Kolleginnen und Kollegen gespürt. Diese Zwischenbilanz zieht sie. Dennoch habe sie sich vieles nicht so schwierig vorgestellt, sei ins kalte Wasser gesprungen und habe schnell schwimmen gelernt. Dafür ist ihr Blick weiter geworden, für das, was möglich ist, und was sie selbst nicht möchte. „Ich weiß, dass ich nicht im sozialpädagogischen Bereich arbeiten möchte“, sagt sie. Der Grund liegt in der Tätigkeit innerhalb der Gruppe. Interessanter und reizvoller sei es für sie, in einer Eins-zu-Eins-Situation zu arbeiten und dabei deutlich und kontinuierlich beim einzelnen Kind zu sehen, wie sich einzelne Entwicklungsschritte vollziehen. Wie sich das in der täglichen Kita-Arbeit darstellt, hat sie während der Hospitationen bei den Sprachtherapeutinnen in der Einrichtung erfahren.

Mit Rike, einem Kind, das nicht sprechen kann, erlebt sie im Gruppenalltag diese Eins-zu-Eins-Situation. Gemeinsam mit Gruppenkolleginnen übt sie mit ihr gebärdenunterstützte Kommunikation und erarbeitet mit ihr darüber hinaus ein Lautbuch, das dem Kind spielerisch einzelne Laute wie Rrrr, Sch oder O vermitteln soll.

Schritt für Schritt erobert sie mit Rike die Sprache, von der die Sechsjährige bisher nur wenige Worte wie Mama und Papa sprechen kann.

 

Copyright: Anja Reuper in GiB Zeit, Ausgabe April 2012, Seite 25, als Download unter: http://www.gib-hannover.de/downloads/gib_zeit_2009_12.pdf

 

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstraße 3A
30159 Hannover

 

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